Sonntag, 10. Juni 2012

du bist viel zu nah,
und du atmest zu laut,
du bist weg, trotzdem da,
ich hab dir einst vertraut,
du sagst es immer wieder,
versprichst du tust mir nicht weh,
du brennst dich unter meine Lider,
hörst nicht auf, wenn ich sag "geh!",
du nimmst dir alles von mir,
wann immer du willst,
behandelst mich wie ein Tier,
wenn du deinen Durst stillst,
ich ertrage das nicht,
nicht mehr lang jedenfalls,
fürchte mich vor deinem Gesicht,
und deinen Händen an meinem Hals,
ich weiß, es ist verkehrt,
aber dir ist das egal,
doch ich bin nichts wert,
also verdiene ich die Qual.

9 Kommentare:

  1. Heißt das, es ist wieder passiert?
    Hast du deswegen heute abgesagt und gehst nicht an dein Telefon? Scheiße, meld dich doch bei mir, ich hab Angst um dich. San.

    AntwortenLöschen
  2. Ich liebe es wie du schreibst. Eine Inspiration für mich! Ich danke dir dafür. Vielen, vielen, vielen Dank!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dürfte ich deine Texte, die du hier veröffentlichst, auch anderswo veröffentlichen?

      Löschen
    2. In meinem Blog, oder so. So ziemlich überall, vielleicht?!

      Löschen
    3. kannst du gerne machen, wenn dich aber jemand fragt ob das von dir ist, wäre ein Hinweis auf mich ganz lieb.

      Löschen
  3. unwichtiges mädel...11. Juni 2012 um 11:14

    wie schaffst du es nur soo hammer zu schreiben?? wow^^

    AntwortenLöschen

Auf Anonyme Beiträge antworte ich für gewöhnlich direkt unter diesen.
Ich kann mit Kritik um- und auf sie eingehen, solange sachlich geschrieben wird.
Vielen Dank. <3

Engel.